" Hier gibts Rosenwasser: 2013

Mitbringsel - 2 Lieblingsstücke

Vor kurzem brachte ich mir aus der Hauptstadt zwei sehr schöne, handgefertigte Tassen mit.
Das wichtigste Adjektiv der Beschreibung lautet bei diesen hier allerdings groß.
Nicht dass ich mit der Absicht nach Berlin gefahren bin, dort gerade nach zwei Tassen Ausschau zu halten, es ergab sich. Und da man in Berlin so gut wie fast alles und das zu jeder Zeit an jedem Tag bekommt, dauerte es nicht lang bis ich fündig wurde.
Und wisst ihr was? Ich freue mich ganz außerordentlich über die beiden. Für viele mögen es nur Tassen sein.
Aber für mich sind sie weit mehr als das. Nämlich so ein Lebensgefühl, dass sich immer einstellt, wenn man aus ihnen trinkt. Ich trinke nämlich sehr gern aus schönen Tassen, schönen Gläsern, esse lieber von hübschen Tellern...etc.
Die linke Tasse kaufte ich auf dem Markt am Kollwitzplatz. Eine wunderbare Handarbeit von 
antares-Keramik. Spätestens wenn man die Tasse in beiden Händen hält, fällt einem auf, dass sie nicht perfekt rund gearbeitet ist, was ich persönlich ganz großartig finde.
Wer mal auf die Webseite luschern möchte, hier geht es lang.
Die noch größere, weisse Tasse war unter anderem ein Ausstellungsstück in einer Vitrine des Hotels.
Cristiane Landbeck fertigt ganz wunderschöne Becher, Tassen, Schalen und Vasen....ein Träumchen.
Unbedingt einmal hier reinschauen.


Zur winterlichen Adventszeit passt in die neuen Tassen ein besonders wohlschmeckendes, gesundes und schnell gemachtes Heissgetränk. Zwar überhaupt nicht neu, aber immer erwähnenswert, weil einfach super lecker:

Unbehandelte, dick geschnittene Organgescheibe vierteln, 
unbehandelte Limettenscheibe halbieren, 
ein wenig frischen Ingwer hineingeschnippelt und das ganze mit heissem Wasser übergießen.
Abschliessend noch ein ganz klein wenig Honig dazu. Wer mag etwas Zimt.

Ich wünsch Euch allen einen schönen, zweiten Advent!









Das verflixte Ding mit der Erziehung


Nie zuvor habe ich soviel über mein Denken und Handeln nachgedacht, wie seitdem ich Mama bin.
Bin ich mir nicht nur einer Vorbildfunktion bewusst, das Thema Erziehung scheint allgegenwärtig zu sein. Aber so spannend dieses Thema auch sein kann, so verwirrend ist es für mich oftmals auch. Unzählige Ratgeber, Thesen, Bücher, Ansätze zu dieser Aufgabenstellung gibt es mittlerweile.
Aber ist Erziehung eigentlich eine Aufgabenstellung?
Es gibt die polarisierende Überzeugung, dass Erziehung gleichzusetzen ist mit Manipulation.
Aber wie kann ein Aufwachsen und Gedeihen eines Kindes geschehen ganz ohne Erziehung? Im Alltag ist es manchmal nicht einfach Tipps und Ratschläge umzusetzen und gekonnt anzuwenden.
Da heißt es in der einen Zeitschrift: „Wenden Sie nicht so oft das Wort Nein an, ersetzen Sie es besser durch Synonyme."
Hingegen macht Jepser Juul in seinem Buchtitel „Nein aus Liebe“ bereits deutlich, dass ein klares, authentisches Nein durchaus das rechte Mittel sein kann.
Trotzphasen überwinden helfen, indem man auf Augenhöhe geht und die Umstände erklärt - eine schöne, aber auch manchmal knifflige Angelegenheit, zB. im Supermarkt wo der Geräuschpegel einem Jahrmarkt gleicht, die Konzentration des Kindes im Keller angekommen ist und man zudem irgendwie noch das Einkaufen erledigen muss...
Möglich ist allerdings auch, gegenüber dem Kind eine ehrliche Lustlosigkeit am Erklären zu äußern: „Ich habe jetzt einfach keine Lust, ich bin müde, das ist jetzt so."

Es ist heutzutage in der Erziehung (sofern es denn eine sein darf) viel möglich, aber auch eine ganze Menge nicht (mehr) empfehlenswert und verwerflich. Und eine ganze Menge ist für mich einfach nur widersprüchlich.
In all dem Wirrwar tut es gut Ratschläge zu lesen, wie z.B. hier, wo es heißt:

„Ziehen Sie ihr Kind nicht in einem Schrank auf, 
 lassen sie es nicht verhungern 
 und schlagen Sie es nicht mit einer Bratpfanne auf den Kopf“ 
[Steven Peterson] 

Ein bisschen Licht und Ordnung ins Chaos brachte für mich der vor kurzem gehörte Podcast mit dem Untertitel: We don't need no education. Eine sehr interessante Episode zum Thema Erziehung vom Soziopodcast.
Die Podcaster Dr. Nils Köbel, Dozent am Institut für Erziehungswissenschaft der Johannes Gutenberg Universität in Mainz und Herr Breitenbach, Social Media” und “New Media Culture” im Master Management und digitaler Botschafter an der Karlshochschule geben Antworten, hinterfragen und erörtern Thesen zu genau diesem Thema, haben Ideen und Gedankenvorschläge.
Was ist genau Erziehung? Darf Erziehung überhaupt stattfinden und wenn ja, wie kann sie heutzutage aussehen, wie funktionieren.
Für mich ein Zuhören mit großem Ahja-Erlebnis.

Zum Anhören geht es hier entlang.

Was aber auch immer wir Eltern aus der Vielzahl an Informationen ziehen - für das Glück unserer Kinder und für unser eigenes:
Sind wir mit Liebe dabei, können wir nicht allzu viel falsch machen. Finde ich.

Lieblingsstück

Ist die Technik noch soweit, Handarbeit bleibt Handarbeit.

Liebe ist...

... wenn der Papa am Abend noch ein Kühlschrankmonster für das Mausekind näht.



Du auf deiner Wolke

Du auf deiner Wolke, du bist unsterblich geworden. Nicht nur wegen meinen täglichen Gedanken an dich, sondern auch durch ein kleines Lockenköpfchen, was hier durch die Bude flitzt und deinen Namen trägt.

 Heute schicken wir die liebsten Wünsche rauf zum Himmel zu dir.

Randnote

Von Menschen, denen es nicht gelingen will sich selbst gegenüber ansatzweise objektiv und ehrlich zu sein, kann man auch keine Ehrlichkeit gegenüber Anderen erwarten. Das ist dann in dem Fall keine böse Absicht oder so. Dennoch führt es zum gleichen Resultat: ich will und kann weiteren Worten dieser Personen keinen Glauben mehr schenken.

7 Sachen Samstag - an einem regnerischen Oktobertag

Heute war ein trüber, regnerischer Oktobertag. Trotzdem habe ich über den Tag verteilt ein paar Schnappschüsse gemacht. Es sind sieben zusammen gekommen und so dachte ich mir, mach ich doch ganz spontan einen 7 Sachen Samstag daraus.

Hier also unsere 7 Bilder von Sachen, für die man an diesem Tag seine Hände gebraucht hat.


Heute Vormittag entstand ein wunderschönes Kleksbild aus Mausekinds Händen, der "Oktoberadmiral". Ich habe lediglich das Blatt gefaltet und beim übereinander klappen geholfen.









Anschließend sehr schokoladige Schokoladenmuffins gebacken.
[nach der ganzen Fingerfarbe und dem Schokoladenteig hätte ich für die Wiederinstandsetzung der Wohnung gern eine Reinigungsfirma beauftragt.]








Der lieben Freundin zwischendurch ein paar Liebesbekundungen getippselt.










Die neuen Stöffchen gestreichelt.











Auf dem Nachmittagsspaziergang diese wunderbare Schecke bewundert und mal sanft angestupst.










Eine ganze Menge Walnüsse eingesammelt.











Auf dem Heimweg noch einmal den Fischen in der Weser zugewunken.















In diesen Post gehört eigentlich noch ein Bild von unserem schönen Herbstglas, das sich immer mehr füllt mit gesammelten Eicheln, Kastanien und Walnüssen sowie ein Bild von den Kerzenlichtern, die jetzt am Abend brennen und Duft und Wärme spenden.
Die könnt Ihr Euch jetzt einfach noch dazu denken :)

Habt alle einen schönen Sonntag morgen!

Schlemmerwochen

Puzzle-, Steck- und Motorikspiele können Mausekinds Aufmerksamkeit derzeit nicht wecken. 
Stattdessen werden Mama und Papa verwöhnt. 
Rund um die Uhr sollen wir auf den Kinderstühlen am kleinen Tisch Platz nehmen, uns bewirten und bekochen lassen. Es werden liebevoll Lätzchen umgebunden und Jokobsmuscheln gekocht. Dazu wird ausgiebig Tee eingegossen und dabei immer wieder mit Fingerzeig vermerkt, dass er sehr heiß ist. Nach dem Mahl putzt sie allen ordentlich die Münder ab, räumt ab um dann aufs Neue loslegen zu können. 
Dieser Spielablauf könnte sich den ganzen Tag immerzu wiederholen. Es ist faszinierend und rührend zu beobachten, wie detailgenau das Mausekind ihr Tagesgeschehen imitiert und in ihre kleine, heile Welt abtaucht. 
Bei diesen Unmengen an Schlemmereien leiden Papa und Mama mitunter schon an starken Völlegefühlen :)
Besuch ist also jederzeit gern willkommen.

Lieblingsstück


Ich überlege eine neue Kategorie diesem Blog hinzuzufügen.
Die Kategorie "Lieblingsstück".
Den Anfang würde in diesem Fall diese schöne Teekanne machen. Handgemacht in Japan.
Etwas gröbere Keramik mit leichten Pastellfarben.
Sie ist pünktlich zum Herbstbeginn hier eingezogen. Ich freu mich schon darauf, mit ihr gemeinsam viele, gemütliche Abende zu verbringen.
























Leider muss ich noch etwas anmerken:
Kürzlich habe ich im Netz wieder Bilder meines Blogs entdeckt, die ungefragt und unkommentiert auf fremden Seiten hochgeladen wurden. Das mein Hinweis auf Urheberrecht frisch und frei umgangen wird, das kenne ich bereits leider. Allerdings ist das noch weniger akzeptabel, wenn es sich um Bilder handelt auf denen meine Tochter zu erkennen ist. Nun werde ich alle Bilder wieder mit einem Copyright versehen müssen, was ich unlängst für übertrieben hielt, aber was soll man machen....
Ebenfalls muss ich darüber nachdenken ob es zum Schutz des Kindes ausschließlich Bilder geben wird, die gesichtslos sind. Da dies ein privates und persönliches Blog ist, hatte ich angenommen, dass meine Anmerkung auf Urheberrecht (im Impressum versehen) akzeptiert wird. Wie es ausschaut verirren sich aber immer mal wieder auch schwarze Schafe hier her.

Mein Sommermädchen


Sommer 2013

Durch Dich, mein Kind, fühle ich mich in die Zeit der unbeschwerten und sorgenfreien Sommer meiner Kindheit zurückversetzt. Wie bunt, schillernd und abenteuerlich diese Tage nun wieder sind...

Trotz der Hitze, die meinem Kreislauf zusetzt,
trotz Bienenstachel im Mausefüsschen,
wir genießen den Sommer und hoffen, dass er noch ganz lange bei uns bleibt!




Vom Loslassen- Teil 2

Das Kindelein so zart und fein,
wird bald in einer Krippe sein.
Doch ist das Mutterherze schwer,
liebt es das Kindlein doch so sehr.
Doch so ist der Lauf der Dinge
hoffen wir, dass es gelinge.

Der Countdown läuft.
In drei Tagen wird mein Mausekind ihr erstes Abenteuer antreten. Ihre ersten Schritte in eine kleine Selbstständigkeit,  wenn man so will. Die Eingewöhnungsphase in der Krippe beginnt.
Das Loslassen, da haben wir es wieder und mir scheint, das kann man gar nicht üben und irgendwann beherrschen, die Melancholie hat mich doch erwischt, ich bin nicht überrascht. Zu schön war die Zeit und ist so schnell….

Genug der Sentimentalitäten!

Wer zu sehr an Altem festhält und sich schwer tut mit der Zeit zu gehen, macht es sich bekanntlich selber nur schwer.
Also auf! Es ist die richtige Zeit. Ich bin dankbar und froh, dass ich klein Mause dabei begleiten darf wie sie sich in das Leben stürzt und bin sicher, sie wird das großartig machen. Sie wird ein sehr glückliches, kleines Menschenkindlein in der Krippe werden. Zum Glück haben wir noch ein paar gemeinsame Jahre, bevor sie auszieht...

Genug der Sentimentalitäten!

Liebe Nicole, Heike und Annika, hier sitzen wir nun wieder gemeinsam in einem Boot :-) Ich wünsche auch Euren Mausekindern einen prima Start in ihr erstes Abenteuer und denke dabei auch viel an Euch.


Vom Loslassen - Teil 1


Wer Leben ins Leben bringen will, 
muss das Festhalten-Wollen aufgeben.
[Ernst Ferstl]

Der Herzkater lässt mich immer wieder aufs Neue das Loslassen üben.
Lange Zeit war er ja ein Haustierchen. Seit er in der freien Natur wildern darf, entwickelt er sich täglich mehr und mehr zum artgerechten Räuber.
Die Vögel in diesem Örtchen haben nichts mehr zu lachen und Nachbars Kätzin benötigt wohl in Bälde eine Erholungskur, so wie dieser Frechdachs ihr zusetzt.
In den heimischen vier Wänden lässt er nach wie vor ganz und gar den Schmusi raushängen und so mag ich mir gar nicht vorstellen, was oder wen er dort draußen zerreißt und zerfleischt.
Jeden Abend jedoch beharre ich darauf, dass er den Weg brav nach Hause einschlägt und ruhiges Einschlummern ist mir erst dann möglich, wenn alle Schäfchen wieder da sind.
Aber nun. Die Katz ist eine Katz. Und es kommt vor, dass sie sich um meine Bedürfnisse einen feuchten Kehricht schert und ganze Nächte lang unterwegs ist.
Ihn dann erneut ziehen zu lassen, das fällt mir manches mal nicht leicht.
Da ist immer die Sorge und die Erfahrung, dass der große Räuber ein ebenso großes Trottelchen sein kann und die Hürden dieser Welt nicht richtig abzuschätzen weiß.

Wenn ich also wieder einmal mit mir hadere, stelle ich mir vor ein Gespräch mit ihm zu führen, das wie folgt ablaufen würde:

Ich: "Liebes Paulchen, komm doch mal bitte kurz zu mir, ich muss dir da mal etwas sagen."
Paulchen: (schon an der Katzenklappe scharrend) "schnell, schnell, raus raus..."

Ich: "Du kannst dich jeden Tag aufs Neue entscheiden.
Bevor du das aber tust, überlege bitte genau.
Zum Einen hast du nun die Möglichkeit dort draußen umherzustreifen.
Allerdings gehen damit viele Gefahren einher, vor denen ich dich nicht beschützen kann. Vor faulen Mäusen. Zufallenden Garagentoren, tückischen und lebensgefährlichen Autos und Menschen, die dir nichts gutes wollen.
All diesen Gefährdungen wirst du dich da draußen immer wieder aussetzen müssen und womöglich endet ein kleiner, netter Ausflug mal wieder in der Tierklinik.

Zum Anderen könntest du hier im trauten, kuscheligen Heime aufgehoben und sicher deinem Katzenleben  frönen. Bei bestem Futter und unzähligen Streicheleinheiten hättest du vermutlich ein längeres Leben bei bester Gesundheit. Du könntest deinen Katzenhintern gemütlichst auf das Sofa betten, während wir dich zum Zeitvertreib bespaßen und..."

... und bevor ich meinen letzen Satz ausgesprochen hätte, würden die kleinen, flinken Pfötchen die Treppe zum Garten hinunter schnellen und mit einem beherzten Satz wäre er hinter der nächsten Hecke verschwunden.

So übe ich also das Loslassen und bin guter Dinge. Nicht zuletzt in der Hoffnung, dass es mir auch zugute kommen wird, wenn das Mausekind in wenigen Tagen das Abenteuer Krippe antritt.



Diese Mutter hat keine Tomaten auf den Augen

Oder aber: Lila und blau trägt Kaspers Frau.

Berlin. Du meine Heimat, du urbanes, altes Pflaster.
Welten liegen zwischen Dir und unserer beschaulichen Kleinstadtidylle.
Unterschiedlich tickende Uhren. Bei Dir läuft alles schneller.
Der Zeitgeist rast unaufhaltsam.
Wem es nicht einmal auf dem Land gelingt die Zeit ein kleines bisschen anzuhalten, dem wird es in Berlin noch weniger gelingen.
Ein Trend dort jagt den nächsten und was heute dort angesagt ist, erreicht uns Landeier gefühlt erst ein Jahr später.
Das ist der Lauf der Dinge. Ein Lauf den ich nicht geändert haben möchte.

Die Kinder aus dem Prenzlauer Berg sind bunt. In farbenfroher, fröhlicher Kleidung stürmen und erobern sie die Spielplätze. Davon reiht sich alle 200m einer an den nächsten.
Die Stoffe der Kleidung sind weich.
Alle Schnitte scheinen irre bequem.
Mustermix wird hier ganz groß geschrieben.
Nichts scheint auf den ersten Blick zueinander zu passen, der lila Apfel und das orange Karomuster. Streifen. Punkte. Alles wild durcheinander.
Ansässige Läden bieten diese schöne Kindermode derzeit zuhauf an.
Duns Sweden und Småfolk beispielsweise: aus reiner Biobaumwolle versteht sich.
In Sachen Kinderbekleidung scheinen die Nordeuropäer derzeit die Nase weit vorn zu haben. 
Wer kein fertiges Kleidungsstück erwerben möchte, der näht selbst. Genauso kunterbunt und wild. Logisch.
Ein hübscher Modetrend!
Dennoch: Alles ist und bleibt am Ende reine Geschmackssache.

Hier zu Lande zieht man Kleinkinder bereits an wie kleine Erwachsene.
Jeans. Dazu halt ein Shirt und darüber einen kleinen Cardigan. So in etwa.
Grau zu blau. Rosa zu weiss.
Minigürtel in die Hose und fertig. Da sitzt und passt alles. Und was nicht stimmt wird schnell passend gemacht.
"Nee. Da kannste doch nicht diese Mütze zum Kleidchen aufsetzen. Hol mal ne andere. Das passt doch gar nicht".
Nanu. Wer sagt denn bitte dass das nicht zusammen passt?
Wir unseren Kindern. Und auch damit erziehen wir sie täglich ein kleines Stück weit. Wir beeinflussen nämlich schon ihren Geschmack. Die Kreativität. Die Möglichkeiten.

Lassen wir sie doch einfach mal im Elfenkostüm in die Kita marschieren.
Lassen wir sie doch einfach mal  in der Kleidung, welche sie sich selbst ausgesucht haben.
Wer bitte meint, dass sich da etwas nicht schickt? Zum Teufel mit den ganzen Modegesetzen, welche wir Erwachsene uns im Laufe des Lebens angeeignet haben.
Geben wir unseren Kindern doch die Möglichkeit auch einmal bunt sein zu dürfen.

Letztendlich passt doch immer alles zusammen. Die Frage ist nur für wen.

 

Tschüssi, bis zum nächsten Mal

Manche Menschen begeben sich auf die Suche nach dem Sinn des Lebens.
Einige werden fündig, andere nicht.
Als Mutter jedoch braucht man sich nicht auf die Suche machen,
denn man lebt jeden Tag aufs neue mit seinem Kind
einen tiefen und wahrhaftigen Sinn.



Wir möchten uns so ein bisschen in eine kleine Sommerpause verabschieden.
Nachdem das schöne Wetter länger auf sich warten ließ, ist er nun endlich doch angekommen: der Frühling.
Unsere Socken haben wir abgestreift und klettern bereits in aller Frühe die Treppen zum Garten hinunter um diesen ausgiebig zu bespielen und zu genießen.

Außerdem muss sich das Muttertier gedanklich sortieren. Es steht ein neues Kapitel an: das Mausekind soll im August in die Krippe gehen und das kann bedeuten, bis zu sechs Stunden Trennung täglich.
Auch bei uns geht die Mutter hier wohl den schwierigeren Weg und muss sich schon jetzt, beim bloßen Gedanken daran, das Tränchen verdrücken.
Bis dahin aber muss das Kind noch ausgiebig beschmust und geherzt werden und dafür brauchen wir ganz viel Zeit :-)
Da habt Ihr sicher alle ganz viel Verständnis für, bin ich mir ganz sicher.

Ein paar wunderschöne, warme Wochen wünsche ich Euch allen liebe Leser!

7 Sachen Samstag - zum Kindertag

Als ich klein war, wurde jedes Jahr am 1. Juni immer ein bisschen Kindertag gefeiert.
Manchmal mit einem schönen Ausflug, manchmal gab es auch ein kleines Geschenk.
Auch später noch, als ich kein Kind mehr war, steckte mir meine Mama entweder ein kleines Scheinchen zu oder aber hatte eine andere kleine Aufmerksamkeit in petto. Das Kind seiner Eltern bleibt man schliesslich ein Leben lang :-)
Ich fand das natürlich immer ganz, ganz toll.
Und deswegen möchte ich diese kleine Tradition gern an meine Tochter weitergeben!

Hier also unsere 7 Bilder von Sachen, für die man an diesem Tag seine Hände gebraucht hat. Dabei ist es unwesentlich, ob man dafür fünf Minuten oder fünf Stunden gebraucht hat.





Nach dem Frühstück ein kleines Geschenkchen überreicht und in strahlende Kinderaugen schauen dürfen.



Einen kleinen Gast willkommen geheißen...



und gemeinsam leckeren Kuchen verspeist.



Mausekind reisefertig gemacht...



um in eine Indoor-Erlebniswelt zu düsen, wo ordentlich gespielt und geklettert wurde.



Nach einem kleinen Nickerchen im Auto eine fast food kette besucht und in einer Tüte tollen, neuen Lesestoff entgegen genommen.



Gemeinsam mit der Oma am Nachmittag noch gefühlte tausend Mal die neue Puppe an und aus,- und wieder an und aus gezogen.



Wir hatten einen tollen Kindertag und heute Abend wünsche ich mir, dass jedes Kind auf dieser Welt einen ebenso schönen Tag hatte.

Grömitz 2013

Mein Kind, ich zeige dir das Meer. Und wir schauen so lange in die Ferne hinaus, wie du es möchtest.
Und du darfst ein bisschen vom Sand kosten und ein bisschen am Salzwasser nippen,
und du kannst deine kleinen Füßchen ins kühle Wasser halten.
Den dicken Möwen zuwinken,
die Muscheln in deinen kleinen Händen wiegen.
Und wir werfen zusammen Steinchen ins Meer.
"Oh Mama" sagte das Kind, "es ist so riesengroß."
"Ja, das ist es" sagte ich. "Aber du brauchst keine Angst zu haben.

Ich werde dich immer beschützen."



Ein Amulett aus dem Kloster

Ein Glücksbinger ist für mich wie ein Geländer,
auf das man sich ein wenig stützen kann,
wenn das Gehen gerade schwer fällt.


Nicht mehr und nicht weniger.
Keineswegs soll ein Glücksbringer ausgesessen werden, wartend auf ein Wunder.
Vielmehr soll er Motivation sein sich zu fokussieren, seine Kräfte zu bündeln, neue Pfade einzuschlagen, sich in Geduld zu üben und weiter zu machen, wenn auch manchmal mit halber Kraft.

Dieses Taukreuz aus Holz habe ich von meiner lieben Freundin Andrea geschenkt bekommen.
Andrea hatte im letzten Jahr ein außergewöhnliches Urlaubsziel. Sie war in Bad Saulgau und besuchte für ein paar Tage das Franziskaner Kloster Sießen. Sie umgab sich mit Stille, kehrte in sich und klinkte sich einfach mal komplett aus.
"Das war nicht immer einfach", hat sie anschliessend erzählt.
"Es sei aber rückblickend eine große, positive Erfahrung gewesen."
Faszinierend und großartig finde ich das.
Ein riesiges Dankeschön für einen so schönen und außergewöhnlichen Glücksbringer, liebe Andrea.
Wirkt.




Schmackofatz

Mausekind hat die Eiszapfen entdeckt und es war so eine Wonne ihr dabei zuzuschauen.
Die trauten, warmen vier Wände durften nicht eher wieder aufgesucht werden, bevor nicht der letzte Eiszapf in Garten und unserem Block abgebrochen, angelutscht und aufgeknabbert war.
Obwohl schon März gibt es derzeit leider noch Unmengen von diesen.
Um ihre Obsession etwas zu dämmen und selber bereits zum Eiszapf mutiert, kickte ich rechts und links der Wege schon mal heimlich ein Dutzend mit dem Fuße weg, während das Mausekind hinter mir juchzte und vergnüglich schmatze.
Als wir dann nach einer gefühlten Ewigkeit doch noch die Stufen zur Wohnung hinauf stiegen, hat die Mama auch noch rasch einen verkostet. Köstlich.
Eine tolle Erfindung diese Eiszapfen.

Wir wünschen uns jetzt aber bitte trotzdem den Frühling her! Husch Husch...

Mit Pfingstrosen an den Start - der neue Header

Schon vor längere Zeit habe ich mich auf die Suche nach einem netten, kreativen  Menschen begeben, der mir einen neuen Header für dieses Blog anfertigt.
Nachdem ich ein paar Mal selber gefriemelt und gebastelt habe, wollte ich mich gern einmal überraschen und verwöhnen lassen, mich auf etwas anderes und neues freuen und einlassen.
Aber die Suche gestaltete sich leider schwierig.
Pfff Blogheader denkt Ihr jetzt. Mach ich doch in fünf Minuten.
Nö, sage ich. Ich möchte doch keinen fünf Minuten Blogheader haben.
Leider hatte jener Teil der angefragten Personen, die das hätten machen können, auch gar keinen Bock. Das ewige Ding mit der Nächstenliebe, na Ihr kennt das sicher.
ABER...was lange währt wird gut und als ich mich schon kaum mehr damit beschäftigte, kreuzte die liebe Johanna meinen Weg. Diese hat kürzlich ihren Bachelor of Arts gemacht und sich sofort bereit erklärt mal etwas zu kreieren.
Was da schlussendlich raus gekommen ist, das ist so lieblich und herzlich, dass ich mich gar nicht daran satt sehen kann. Meine kleinen Lieblinge, wie sie da in der Pfingstrose sitzen und auf das Rosenwasser schauen, als liefe gleich ein Film auf der Kinoleinwand. Hach...
Was die Johanna übrigens sonst noch so schönes zeichnet, könnt Ihr hier sehen und falls Ihr auch einmal einen so schönen Header haben möchtet, schreibt sie bitte unbedingt an, sie beisst nicht! :-)

Randnote

Mein damaliger Nachbar brachte seiner Vermieterin auf einem Teller ein paar Stück Kuchen, er hatte sehr viel gebacken. Am folgenden Tag gab die Vermieterin ihm seinen Teller zurück und bedankte sich für den schmackhaften Kuchen. Kurz darauf klingelte es an meiner Tür. Mein Nachbar stand entrüstet vor mir und zeigte seinen leeren Teller. So hätte sie ihn zurückgegeben. Da könne man doch als Dank auch mal eine Praline drauf tun.

Manchen Menschen ist ein Wort des Dankes einfach immer zu wenig. Wenn man bestimmte Erwartungen an einen Dank hat, sollte man vielleicht besser nichts verschenken.

Histoire d'amour

Ich liebe es den Kinderwagen zu schieben. Spazieren gehen bereitet auf diese Weise hundert mal mehr Freude. Ich werde das irgendwann wirklich sehr vermissen.

Die Tine Wittler der Kinderzimmer

Unaufhörlich wühlt sie in einem. Die Tine.
Eine ewige Mission für Mamas ist nämlich das Ein,- und Herrichten der Zimmer ihrer Mausekinder.
Es gibt doch kaum schöneres.
Zum einen kann man sich dabei an die eigene Kindheit zurück erinnern, was man damals alles selber so gern mochte im Kinderzimmer und was man immer gern gehabt hätte. Zum anderen gibt es heutzutage viel zu viele, schöne Sachen, dass ich mich oftmals gar nicht entscheiden kann, was diese vier Wände schmücken soll.
Nun ist das bei uns auch nicht ganz so einfach, denn:
Mausekinds Zimmer ist ziemlich klein.
Es muss also unbedingt auch praktisch gedacht werden. Außerdem können wir jetzt noch nicht in die Höhe denken, denn das Kind möchte ja auch gern selbst überall dran kommen. Folglich ist die Boden,-bis Kniehöhe einfach optimal derzeit.

Das Säuglingszimmer weicht nun immer mehr einem Kleinkindzimmer (*schnief) und auch wenn das Kind noch die meiste Zeit dort spielt wo wir gerade sind, plane ich mehr und mehr mit und bei ihr im Zimmer zu spielen, denn es ist ein so schönes.

Vor wenigen Tagen ist endlich unsere Kuscheloase fertig geworden. Ein kleines Highlight zum Lesen und Kuscheln und Kitzeln und Träumen und Klettern und Wälzen....


Nun würde ich Euch allzu gern berichten, dass ich selbst sie so schön hergerichtet habe....aber, Ihr habt es längst gesehen...genau. Die KISSEN! Diese Herzstückchen kommen wieder aus Opa & Annes Zauberwerkstättchen in Berlin. Die sind nicht nur irre süss, die sind auch kuschelweich!
Als Unterlage dienen simple und flexible Faltmatratzen mit waschbaren Bezügen. Man kann sie hin und her bauen und schieben und rücken und notfalls in den Garten schmeissen und dann sich selbst darauf :-)


Mausekind jedenfalls gefällt ihre neue Oase sehr, wie man unschwer erkennen kann.
Bevor die Höhlenbauerei beginnt, werden wir uns hier lümmeln was das Zeug hält.
Der Königstiger übrigens auch. Das war ja abzusehen. (Foto folgt).

Um einen Erfahrungswert reicher



Dass es hier ein bisschen still um uns geworden ist liegt daran, dass es uns drei noch einmal richtig erwischt hatte. Ein böser Virus schlich sich von Hand zu Händchen und legte erfolgreich alle Zweibeiner dieser Behausung komplett flach.
Aber nun sind wir wieder zurück und dies nicht ohne eine ordentliche Portion gewonnene Erfahrung.

Ein krankes Kind hatten wir hier zum ersten Mal nach 13 Monaten und abgesehen davon, dass man als Eltern das erste Mal so richtig schön in wahnsinniger Besorgnis versinkt, wankt man selber noch mit hohem Fieber durch die Räume, mit schmerzenden Augen vom Licht, das Fischstäbchen zitternd auf der Gabel haltend und alles wonach der eigene, kranke Körper schreit ist Ruhe und Schlaf, am besten durchgehend und mindestens zwei Tage lang.

Geht aber nicht mehr mit Kind. Vorbei mit krank sein.

Das muss man erst einmal verinnerlichen und lernen!

Wenn ich in meinen Kindheitserinnerungen stöbere, will mir einfach nicht einfallen, wann meine Mama mal krank gewesen ist. Zwar habe ich noch ein Bild vor Augen, wo mein Papa mit seinem Kopf unter einem Handtuch verschwindet und der Dampf vom Wasserbad die Küchenfenster beschlägt, aber meine Mama? War die echt nie krank? Oder darf ein Muttertier das einfach nicht mehr sein und ist es folglich dann auch nicht mehr?

So gut es eben ging, versuchten wir dann hier zumindest dem Mausekind das krank sein so angenehm wie möglich zu gestalten. Nach der bitteren Medizin gab es Gummibärchen, auch mal ein bisschen Kuchen zwischendurch, es wurde getragen und geschaukelt stundenlang, es gab das Lieblingsessen, es wurde hundertfach das selbe Buch durchgeblättert und es lief auch mal der Fernseher.
Ja, so ist das hier wenn man krank ist.
Da geht es einem nämlich schlecht genug, dann darf man auch mal alles das machen, was der Alltag sonst nicht so hergibt.

Am Ende sind wir nun zum Glück auch alle wieder genesen und basteln auch schon wieder an schönen Dingen für unsere kleine Knutschkugel.
Das zeige ich Euch dann die nächsten Male.
Heute noch schnell ein bunter Gruß vom Valentinstag dieser Woche.
Ach, der könnte ja irgendwie auch jeden Tag sein <3.

Habt alle noch einen schönen und gesunden Sonntag!



Vom Holpern und Stolpern

Vor einiger Zeit erreichte mich eine anonyme Frage per E-Mail, die ich mit dem heutigen Post gern beantworten möchte:

Nein, auch bei uns ist der Alltag nicht immer rosarot und läuft fabelhaft.

Leider stolperte und holperte das neue Jahr nur so bei uns ins Haus. Erst litt ich unter irgendeinem Magen-Darm Infekt, dann erwischte es unseren Lieblingskater böse und als wenn das für den Januar nicht genügen sollte, fieberte das Mausekind 2 Tage lang.
Eineinhalb Wochen sorgte ich mich auch sehr um unser Paulchen, an dem zuerst 2 Tierärzte ohne genauere Untersuchungen herumdokterten, was dazu führte, dass es unserem Kleinen immer schlechter ging.
Viel zu spät, aber noch rechtzeitig genug, fasste ich mir ein Herz, packte das Fellmäuschen ein und fuhr mit ihm in die halbe Stunde entfernte Tierklinik meines Vertrauens nach Osterwald.
Nach umfassender Untersuchung (endlich) und Behandlung ist der Kleine nun zum Glück wieder auf seinen vier Pfoten und meine Nerven regenerieren langsam wieder.
Auch wenn ich Gesundheit immer als höchstes Gut wertschätze, nun werde ich die Stunden und Tage noch mehr genießen, wenn alle Lieblinge wohl auf sind und Abends friedlich in ihren Nestchen schlummern.

Im Falle eines Falles also, lege ich jedem Tierbesitzer nah, dem es irgend möglich ist und dem sein Tier etwas bedeutet, die Tierklinik am Osterwald aufzusuchen, denn genau dort ist es in den allerbesten Händen.

Wir beginnen jetzt noch einmal von vorn.
Schliesslich sind wir bisher auch noch nicht zum Bleigießen gekommen, aber das darf man in Ausnahmefällen bestimmt auch mal im Januar machen.







Goldlöckchen

Es war einmal ein sehr ungezogenes kleines Mädchen, das Goldlöckchen hieß. Eines Tages rief die Mutter nach Goldlöckchen, weil sie wollte, dass das Kind ihr in der Küche helfen sollte. Goldlöckchen aber tat so, als hörte sie nichts, und ging heimlich in den Wald, um einen Spaziergang zu machen. Das tat sie öfter, wenn sie nicht gehorchen wollte. An diesem Tag nahm sie einen neuen Weg, und bald schon kam sie zu einer gemütlichen kleinen Hütte. Die Tür stand einen Spalt offen, und weil sie neugierig war, trat sie einfach ein...


[Dieses Kind ist eindeutig zu schnell für meine Kamera].
 Habt einen schönen Sonntag!

Happy new year

Meine liebe Leserschaft,

ich wünsche Euch allen ein gesundes, neues und glückliches Jahr 2013!
Ein schrulliger Aberglaube von mir ist es, sich rechtzeitig einen schönen Kalender für das neue Jahr zu besorgen, denn dann fühlt sich das Jahr willkommen und ist stets gut zu einem.

Unser neues Jahr wird wohl mit einigen Arztterminen beginnen. Das Mausekind wird geimpft und das Muttertier muss zum Zahnarzt. Auch der Lieblingskater ist mit seiner jährlichen Vorsorge dran. Da rasseln also nur so die Spritzen :-)
Es werden aber auch wieder unsere Krabbeltreffen beginnen, auf die sich Mutter und Tochter schon sehr freuen und ein Konzert steht auch gleich Anfang Januar an, auf dem sich insbesondere Papa und Mama vergnügen werden.
Die Suche nach einem Klavier wird auch in diesem Jahr fortgesetzt (auf das es in diesem Jahr klappen möge).
Eventuell werden berufliche Veränderungen anstehen und ob das Mausekind einen Krippenplatz ergattern konnte, werden wir dann im März erfahren.
Im April fährt die gesamte Bande, dieses mal mit sechs Kindern, nach Grömitz. Die Freude auf das Meer ist riesig. Ich stelle mich aber sicherheitshalber mal auf absolute Chaostage ein.
Unser Sommer im Garten wird bestimmt wieder schön werden. Dieses Jahr wird selber gepflanzt und angebaut und wenn ich, nachdem mir kürzlich geschenkten Mondkalender handel (jaja, Frauen), kann da gar nichts mehr schief gehen und wir werden in einer Oase aus Früchten und Blumen baden können. Das Mausekind wird voraussichtlich ihren Sandkasten rocken. Mal sehen, vielleicht kommt ja noch eine Schaukel hinzu, auf jeden Fall wohl aber schöne Gartenmöbel, damit auch die Freundinnen es beim Plauschen gemütlich haben.
Hoffentlich können wir im Sommer dann auch noch einmal der Ostsee guten Tag sagen und ganz unbedingt muss irgendwo auch noch ein Wochenende in Berlin dazwischen passen.

Wir freuen uns jedenfalls darauf, mit dem Mausekind das Jahr zu erleben und zu entdecken. Und Ihr könnt Euch hoffentlich auf ganz viele, schöne, bunte Posts von uns freuen.

Aber nun endlich hoch die Tassen und auf das neue Jahr angestoßen!